Veldensteiner Bierwerkstatt
Der etwas andere Genuss

  • limitierte Sonderedition
  • handwerkliche Kalthopfung mit amerikanischem Aromahopfen
  • unfiltriert
  • Aroma: typisch - fruchtig
  • ca. 40 IBU (Bittereinheiten)
  • 16,2 % Stammwürze
  • 6,6 % Alkohol
im Detail ...

Bierwerkstatt 2019 - New England IPA

Das „New England IPA“ ist eine Unterkategorie der klassischen IPA´s (India Pale Ales) und stammt von der Ostküste der USA. Der Unterschied zum klassischen IPA zeigt sich in einer stärkeren Betonung der Fruchtigkeit im Vergleich zur Bittere.
Unser „NEIPA“ wurde mit einer Kombination aus bayerischen und amerikanischen Aromahopfen eingebraut, mit amerikanischer Ale Hefe vergoren und im Lagerkeller noch einer zusätzlichen „Kalthopfung“ unterzogen.

Bierwerkstatt 2018 - Red Rye

Rotbiere und Roggenbiere waren bereits im Mittelalter in Deutschland weit verbreitet. Mit der Einführung des Reinheitsgebotes wurde die Herstellung von Roggenbier dann zunächst eingestellt, weil der Roggen für das Brotbacken wichtiger und die Gerste für das Brauen geeigneter erschien. Unser „Red Rye“ ist eine Kombination dieser beiden alten Biersorten, ein Roggenbier mit rötlich-braunen Farbreflexen. Traditionell mit einer Mischung aus Roggen- und weiteren fränkischen Spezialmalzen eingebraut und mit obergäriger Hefe vergoren.

Bierwerkstatt 2017 - Five Continents

Mit dem „Five Continents“ wurde ein außergewöhnliches Bier mit exklusiven Zutaten aus allen fünf Erdteilen gebraut. Erschmecken Sie die Welt in dieser einzigartigen Bierspezialität! Malz: Pale Ale Malz sowie ausgesuchte einheimische Spezialmalze · Hopfen: Hallertauer Herkules (Deutschland) · Ella (Australien) · Qingdao Flower (China) · Southern Promise (Südafrika) · Chinook (USA) · Hefe: Amerikanische Ale-Hefe (USA) · naturtrüb und kaltgehopft · 13,4 % Stammwürze

Bierwerkstatt 2016 - California Common

In der „Gold-Rush –Zeit“ des späten 19. Jahrhunderts in Kalifornien weit verbreitet und „quite common“, gilt das California Common als eine traditionelle amerikanische Biersorte. Heutzutage ist es selbst in den USA eine Rarität und in Europa fast unbekannt. Die Besonderheit an dem Bier ist die „warme Gärführung“ bei höheren Temperaturen unter dem Einsatz einer besonderen Hefe. Die Kombination diverser Spezialmalze harmoniert perfekt mit den fruchtigen Aromen des mittels Kalthopfung eingesetzten amerikanischen Aromahopfens „Calypso“ und endet in einem trockenen finish.

Bierwerkstatt 2015 - Bavarian Amber Ale

Unter Amber – Bieren versteht man gemeinhin obergärige Bierspezialitäten, die durch ihre warme Bernsteinfarbe überzeugen. Die Verwendung eines exklusiven Pale Ale-Malzes sowie drei ausgesuchter einheimischer Malzsorten schaffen ein komplexes, karamellartiges Aroma, das mit einem Hauch Pinie und Vanille unterlegt ist. Traditioneller Spalter Aromahopfen sowie die aus Amerika stammenden Chinook-Hopfen und speziellen Ale-Hefen steuern zudem fruchtige, an Grapefruit und Cassis erinnernde Noten bei und runden dieses einzigartige Flavour harmonisch ab.

Bierwerkstatt 2014 - Imperial Pils

Dies ist ein Bier dessen Geschichte auf das 19. Jahrhundert zurückgeht, als englische Brauer ein starkes, körperreiches und aufwändig gehopftes Bier für den russischen Zarenhof brauten. In dieser Tradition entstand in unserem Hause unter Verwendung der exquisiten Aromahopfen „Green Bullet“ aus Neuseeland und „Citra“ aus dem Yakima Valley im Staate Washington (USA) eine Rezeptur, die ein blumig-fruchtiges Hopfen-Aroma im Bier verspricht. Noten von Limette, Mango und tropischen Früchten dringen hindurch. Durch die aufwändige Methode der Kalthopfung kommen die diesen Hopfen eigenen Noten zudem besonders intensiv zur Geltung. Als Sonderedition nur einmalig eingebraut!

Bierwerkstatt 2013 - Mandarina Bavaria

„Der Hopfen will jeden Tag seinen Meister sehen“. Dieser alte Brauer-Spruch zeigt schon, wie anspruchsvoll diese Pflanze ist. Bei Mandarina Bavaria handelt es sich um eine Weltneuheit. In einem mehrjährigen und sehr aufwändigen Prozess wurde hierbei im Hopfenforschungszentrum Hüll in der Hallertau eine neue Flavour-Hopfensorte gezüchtet (neuer Aroma-Zuchtstamm). Geschmacklich sorgt dieser Hopfen für ein exotisches Bouquet und gleichsam angenehm fruchtiges Aroma, das von einer Mandarinen-/Orangennote geprägt ist – dazu mischen sich Zitrusnuancen. Im Brauprozess wird der Hopfen nicht wie üblich bereits im Sudhaus bei der Würzekochung gegeben, sondern erst während der Lagerung und Reifung im Kaltbereich („Kalthopfung“). So bleiben die besonders empfindlichen und leicht flüchtigen Aromastoffe bis ins fertige Bier erhalten.

Bierwerkstatt 2012 - Castle Reserve

„One Bourbon, one Scotch and one beer“ sang die amerikanische Blues-Legende John Lee Hooker in einer seiner gefühlvollen und traurigen Balladen. Um das etwas zu vereinfachen kam unser Braumeister auf die Idee, ein Bier mit Whisky-Geschmack zu kreieren.
Nach vielen Experimenten und kleinen Probesuden entstand dabei ein Whiskybier mit 14,4 % Stammwürze (6,1 % Alc.). Durch die Komposition diverser Gerstenmalze im harmonischen Einklang mit einem speziellen, über Torf gedarrtem Whiskymalz aus den schottischen Highlands (Region Inverness, Oxbridge) kommt in dem Bier die prägnante, torfig-rauchige Geschmacksnote zum Ausdruck.
Gerade in der kälteren Jahreszeit eine passende Begleitung zu einem guten Essen oder auch einfach nur zum Genuss in geselliger Runde.

Bierwerkstatt 2011 - Haferbier

Der Spruch „…dich sticht wohl der Hafer…“stammt bereits aus dem späten Mittelalter, als man aus Hafer gehaltvolle Biere braute und bezieht sich nicht auf Pferde sondern auf Menschen. Da dem Hafer die aufputschende Wirkung eines Aphrodisiakums nachgesagt wurde, was sich damals in Wirtshausschlägereien und Belästigung von Wirtsweibern ausdrückte, wurde das Brauen von Haferbier für einige hundert Jahre untersagt.
Bereits in der Enzyklopädie Georgica Curiosa (Nürnberg, 1687) ist dagegen von seiner gesundheitsfördernden Wirkung zu lesen:
„Das Bier, so aus Gersten- und Haber-Malz gebrauen wird, verstopft weniger / macht auch nicht soviel Winde / nähret aber weniger. Das rechte, gut braune Gerstenbier nähret den Menschen wol / und machet ihn fett“.

Bierwerkstatt 2010 - Chocolate Stout

„…Nor, in my experience, is there a better way to enjoy this dark, creamy beer with my green-eyed, red-haired love”, meinte ein berühmter amerikanischer Bierkenner bei einem Besuch in Irland, der Hochburg der Stout-Biere. Erstmals im Jahre 1677 erwähnt, stand der Begriff „Stout” für ein kräftiges, stärkeres Bier. Unser „Chocolate Stout“ ist eine obergärige Spezialform des Stout, die unter Verwendung einer Komposition aus Caramelmalzen sowie intensiv gerösteten, dunklen Gerstenmalzen, die für ein typisches Schokoladenaroma verantwortlich zeichnen, eingebraut wurde. Begleitet wird dieses Schokoladenaroma von Geschmacksnoten aus Karamell, Kakaobohne und Kaffee. Der volle Körper dieses Bieres wird abgerundet durch die Verwendung des „Königs aller englischen Hopfen“, dem East Kent Golding. Ein feiner Aromahopfen mit blumigem bis süßlichem Aroma aus der Grafschaft Kent in Südostengland.

Bierwerkstatt 2009 - India Pale Ale

Das “India Pale Ale” (IPA) hat seinen Ursprung in der englischen Kolonialzeit. Um die Truppen in Indien mit Bier zu versorgen, wurde dieses auf dem Seeweg verschifft. Damit das Bier die lange Reise ohne Kühlung bei schwankenden Temperaturen und heftigem Wellengang überstehen konnte, wurde das Gebräu mit einer hohen Stammwürze und damit hohem Alkoholgehalt eingebraut. Auch die erhöhte Hopfengabe (ca. das Doppelte wie Pils) trug zur Erhöhung der mikrobiologischen Stabilität bei, da der Hopfen nicht nur sehr gesund, sondern auch stark antibakteriell ist. Das IPA ist ein helles, obergäriges Bier, das neben seiner angenehmen Vollmundigkeit ein feines Grapefruitaroma durch die Verwendung von amerikanischem Cascade-Hopfen aufweist.